Windsurf Boards

Nie war die Auswahl an Windsurf Boards größer als heutzutage in unseren Windsurf Shop! Du kannst aus vielen unterschiedlichen Modellen dein Traum-Board wählen. Jetzt auch als aufblasbare Windsurf Boards im Freeride und Anfänger Bereich, egal ob es ein Anfänger, Slalom, Race, Freeride, Leichtwind, Freestyle, Wave oder ein absolutes Freestyle-Wave-Board seinen soll, hier findest du sicherlich dein ideales Surfbrett um auf dem Meer oder am See in deiner Nähe viel Spaß zu haben.
 
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Hier habt Ihr die Möglichkeit Euch über alle Windsurfboard Kategorien zu informieren und wenn mal Dein Windsurf Board nicht dabei ist, ruf uns an 0231/ 58925534 oder schreib mal eine Mail an shop@hoppels.com die werden von unseren Mitdankeitern innen-halb von 24 Stunden beantwortet.

Windsurf-Boards werden von den führenden Herstellern von Fanatic, JP, Starboard, RRD, Tabou, Naish oder von Bic an, die beinhalten immer Segel, Mast, Gabelbaum und ein Mastfußsystem mit Startshot, Tampen. Brett Hersteller der Marke F2 Freewave ltb + stb werden nicht verkauft.

Anfänger-Boards
Bei den Windsurfboards für Anfänger solltet Ihr darauf achten, dass sie nicht zu wenig Volumen haben. Es gibt eine einfache Formel, um das richtige Surfboard zu finden: Brettgewicht + Riggewicht + Körpergewicht + 85 = Mindestvolumen für Dein Windsurfboard. In der Regel sollte das Einsteiger Boards zwischen 160 – 240 L betragen, am besten man kauft immer ein Komplett-Set, zum Anfang denn bei den Sets ist immer alles dabei. Bitte ruft uns an, wir stellen Euch auf Wunsch alles zusammen 0231/ 58925534. Eine große Auswahl findet Ihr unter Komplettset wir freuen uns auf Euren Anruf :-)


Aufblasbare Inflatable Sup-Boards
Gibt es jetzt auch und sie passen in jeden Kleinwagen und werden immer in einem Rucksack ausgeliefert. "aufpumpen und los geht es" einfach nur perfekt. Red Paddle Ride Sup, Starboard AirPlane oder die Fanatic-Viper Air sind da schon zu empfehlen. Die liegen so zwischen 220 - 300 Liter das zu empfehlen wir unsere Riggs von 3,5 bis 6,5 qm als Freewave Segel. Stabilität bei dem Mastfuß? Der Plastik-Teller mit dem M8 Gewindestift, auf dem das Rigg montiert wird, ist sehr großflächig im Board verankert. Dadurch hält die Mastfußverankerung auch größerem Druck stand. Man kann also seine Baseplate mit M8 Gewindestift ganz einfach direkt in das Brett schrauben – und los gehts mit dem Windsurfen. Etwas träger als ein herkömmliches Hardboard ist es schon, aber für Leichtwind- Windsurferlebnisse für Einsteiger und Aufsteiger ist es ein guter Kompromiss für Surfer, die sich nicht auf eine Wassersportart beschränken möchten und mit wenig Aufwand transportieren möchten. Auch ohne Rigg machen die aufblasbareen Bretter eine hervorragende Figur wie ein echtes Allround-Board. Auch für Sup Einsteiger ist es zum Lernen perfekt nur als Wave Gecko oder Foil ist es nicht geeignet.

Freeride Windsurf-Boards
Sind die wichtigsten Modelle im Windsurfmarkt und werden mit einem Volumen zwischen 100 und 150 Liter Auftrieb von uns angeboten, keine andere Surf-Board Gruppe hat ein so großen Einsatzbereich wie die Freeride-Boards. Das Freeride-Board ist ein ziemlich weit gespannter Begriff, erst recht seit dem ein guter Allround- Freeride-Shape mit großen Einsatzbereich, selbst bei Paradedisziplinen bei denen Spezial-Shapes zum Einsatz kommen und ziemlich gut mithalten kann so kann das Freeride-Board überall eingesetzt werden. Ein Freeride-Board ist im besten Fall so schnell wie ein Slalom-Board, fast so wendig wie ein Freemove Blast-Board und dabei ziemlich fehlerverzeihend. Also, man sollte sich wirklich ernsthaft fragen: soll man für ein bisschen mehr Performance ein gutes Stück Allround-Tauglichkeit aufgeben? Das Fanatic Gecko oder das JP-Australien Magic Ride werden sogar mit Schwert gebaut für etwas schwere Windsurfer.

Leichtwind-Slalom-Boards
Sie sind sehr breit und kurz, sie haben viel Volumen-L über die ganze Länge verteilt. Dadurch gleiten sie sehr früh an und sind sehr schnell. Es ist etwas ungewohnt auf dem Board zu stehen. Durch die Heckbreite steht man näher zum Segel, etwas aufrechter und die Trapeztampen sind sehr kurz. Die Füße stehen weiter außen, so hat man den Vorteil mehr Druck aufs Heck zu geben und das Windsurf-Board fährt sehr direkt. Die Super-Leichtwind-Boards gleiten sehr früh an, selbst wenn noch keine Schaum-Kronen zu sehen sind. Anders als bei den Rennbrettern ist es bei ihnen viel einfacher in und aus den Fußschlaufen zu schlüpfen, halsen ist ein reines Vergnügen. Die Super-Leichtwind-Boards fangen von 150 L an und enden bei 170 L Auftrieb. Die Boardbreite liegt bei 90 cm bis fast 1 Meter und ist mit einer Länge von 230 cm noch gut zu fahren auch im oberen Windbereich. Die Segelgrößen für die Leichtwind-Boards liegen zwischen 7,0 bis 10,5 m² Segelfläche. Zum Foil eignet es sich nicht.

Freerace-Speed-Boards
Sind ein Zwischending zwischen Freerideboards Speed und Raceboards. Sie sind zwar auf extremen Speed und frühes Angleiten ausgelegt, lassen sich aber auch noch recht gutmütig um die Ecke steuern. Die Freeraceboards sind für Hobbyracer konzipiert und nicht so gnadenlos auf Leistung und Geschwindigkeit getrimmt, wie reinrassige Raceboards. Freeraceboards sind Hochleistungs-Freerider, technisch einfacher und weniger anstrengend zu fahren als reine Slalom- oder Raceboards. Du fährst immer größere Segel als deine Surfkumpels und liebst die Geschwindigkeit. Du brauchst die Power und den Druck in den Segeln und versuchst über des Timmen das Maximum an Leistung aus deinem Slalom-Board herauszuholen, dann bist du mit solchen Bretter optimal bedient. Fortgeschrittenen Freerider, die mit ihren Kumpels heizen und Speed Duelle ausfechten möchten, aber nicht am organisierten Rennsport interessiert sind, greifen zu diesen Rennmaschinen.

100 % Freestyle-Boards
Sollen die Eigenschaften von Wave- und Freestyles in einem Shape vereinen. Du möchtest ein Surfboard für die Welle und für Freestylemanöver? Dabei ist dir maximale Fahrleistung beim Gleiten, Speed und Höhe laufen nicht so wichtig? Dann findest du in dieser Brett Gruppe dein Wunschboard. Für die Wahl der Surfboardgröße gelten die gleichen Kriterien wie bei den Waveboards, nur sind die auf Freestyle-Boards gefahrenen Surfsegel eher größer. Die kleinen Freestyle-Waveboards einigen sich für kleine Wellen und teilweise sogar hervorragend für mittlere und starke Winde, für Hack- und Kabelwasser, weil hier die gute Kontrollierbarkeit als maximale Kontrolle der Surfboards zum Tragen kommt. Die Freestyle- Waveboards sind etwas für die fortgeschrittenen Wave-rider, Freestyler oder Experten, die ein für alle Kreisel- und Sprungsituationen haben sind die Freestyle die richtige Wahl. Das klassische Boardvolumen liegt bei den Freestyle-Waveboards zwischen 90 und 95 L Auftrieb und je nach Gewicht der Surfer etwa +/- 10 L also zwischen 80 und 105 L Auftrieb.

Freestyle-Wave Boards
Haben sich in den letzten 6 Jahren durchgesetzt. Jeder zweite Surfer hat bereits eines in seinem Boardbag. Diese Gruppe bietet alles, was man bei Starkwind braucht. Zum Freeriden eignen sich beinahe alle Freestyle-Wave Carbon, die ein-Volumen von 85 bis 115 L haben. Freestyle-Wave Carbon rippen die Mikrowelle wie richtige Wave-Boards und sind bei Starkwind auf Flachwasser zum Springen und Speeden erste Klasse. Das größere und die runden nicht so steilen Rails lassen das in jeder Situation noch leicht um die Kurve zirkeln. Diese bereiten einem einfach viel Spaß. Wenn du nicht regelmäßig in brusthoher Brandung surfen kannst, brauchst man nicht unbedingt ein Waveboard. Die Windsurf-boards werden teilweise mit extrem Materialien wie Carbon- Textreme verbaut.

Wave-Boards
Sind radikale Surfbretter die für Brandungswellen gebaut sind, die bekommt Ihr hier im Windsurfing Shop. Wave-Boards gibt es schon seit über 30 Jahren, für die richtige Boardwahl solltest Du Dich fragen, habe ich mehr Spaß mit einem Wave-Board in der Brandugswelle zu Windsurfen oder suchst du als Ergänzung zum Freerideboard ein kleines Wave-Board das sich auch bei Hack- und Kabelwasser noch gut kontrollieren lässt? Dafür brauchst Du ein Wave-Board ein kleines, radikales Surfbrett für einen sehr guten Surfer bei 5 bis 8 Windstärken. Das Board-Volumen des Idealen-Boards entspricht ungefähr dem eigenen Körpergewicht. Surfst du viel und vorwiegend in großen Wellen, darf es etwas weniger sein, ist das Gegenteil der Fall, eher etwas mehr. Die meisten Board Marken Fanatic stb, Jp Frestyle-Wave unterscheiden in Ihrer Waveboardpalette zwischen kleinen, schlanken, radikalen Waveboards mit Carbon Textreme ltd Verstärkungen für große über Mast hohe Wellen und etwas größere, breiteren und gemäßigte Waveboards für kleine Wellen bis 1,5 m (heute All- oder früher Euro-Waveboard genannt). Diese All-Waveboards eigenen sich für wohl das breiteste Spektrum an Waveridebedingungen und sind aufgrund Ihrer Größe, insbesondere für schwere Waverider aber auch für Wave-Einsteiger wie maßgeschneidert.