Anfänger Boards

Bei den Windsurfboards für Anfänger solltet ihr darauf achten, dass sie nicht zu wenig Volumen haben. Es gibt eine einfache Formel, um das richtige Windsurfboard zu finden: Brettgewicht + Riggewicht + Körpergewicht + 85 = Mindestvolumen für dein Anfänger Board. In der Regel sollte das Volumen für ein Einsteiger Boards zwischen 160 – 240 Liter betragen, am besten man kauft immer ein Komplettset zum Anfang, denn bei den Sets ist immer alles dabei, Board, Finne, Fußschlaufen, Segel, Mast, Gabelbaum, Mastverlängerung, Tampen zum Trimmen des Segels, Mastfuß und eine Startshot. Bitte ruft uns an, wir stellen euch auf Wunsch alles zusammen 0231/ 58925534. Eine große Auswahl findet ihr auch unter Windsuf Komplettset, wir freuen uns auf euren Anruf :-) 
 
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So braucht ihr eine Ausrüstung nicht mühselig selber zu zusammenstellen. Bei der großen Vielfalt ist das nicht so einfach. Die Windsurf Boards sollten unbedingt ein Schwert haben, dadurch treibt man nicht so schnell ab und es ist kippstabiler, so steht man sicher bei einem Windsurfboard und kommt schneller zum Ziel. Freestyle Board ist hier für ein Einsteiger nicht geeignet. Die Segelgröße hängt einerseits vom Körpergewicht andererseits ist sie abhängig von der Windstärke.  Als Einsteiger wirst du beim Surfen mit einem kleinen Windsurfsegel 
beginnen. Ein Freestyle oder Freeridesegel würde auch Funktionieren die sind etwas stabieler und haben ein Großes Sichtfenster. Slalomsegel von RRD sind da vom Händling nicht so geeignet. Segelgröße? Du wirst etwa 1,5 qm weniger Segelfläche fahren als erfahrene Surfer. Mit steigendem Fahrkönnen kannst du dann größere Windsurfsegel einsetzen.


Windsurfsegel Größen von 4,5 bis 6,5qm
 

werden passend zu dem Board von Fanatic, Starboard, Bic, JPs, in den entsprechenden Größen angeboten, oder ihr könnt sie auch separat zu eurem gewünschten Board Größen im Shop auswählen. Bei den Windsurfen-Komplett-Sets für Einsteiger ist zu beachten, dass das Board nicht zu klein gewählt wird, um nicht gleich beim ersten Starten mit dem Windsurf Set baden zu gehen. Ein Schwert sollten die Anfänger Boards auch haben und das Windsurfsegel sollte nicht zu groß gewählt werden. Warum ein Schwert? Es ist dadurch viel Kippstabiler und man kann die Richtung besser halten so wird man auch nicht so schnell abgetrieben und kommt damit schneller ans Ziel. Preise bei den Sets? Hier liegen die Preise meistens bis zu 15% unter der unverbindliche Preisempfehlung.
 

Wenn man schon etwas Sportlicher ist und ein Körpergewicht so unter 80 Kg hat, kann man sich schnell mit einem Freeride Einsteiger-Windsurfboard mit Schwert das Windsurfen sehr schnell lernen. Wir bitten hier die Boards von Fanatic Freeride Gecko, Starboard Go oder das Jp Magic als Freeride Slalom an, das Fanatic Gecko gibt es mit 156 L und Schwert, ohne Schwert könnte man schon auf das Freeride Magic Ride gehen von JP Australia, da sollte man schon etwas geübter sein. Freewave Wave und Foil würden wir hier nicht empfehlen.


Windsurfboards werden von den führenden Herstellern im Jahr 2020 teilweise mit Carbon Verstärkungen von Fanatic, RRD, Starboards, RRD, Tabou, Bic oder von JPboards angeboten. Die beinhalten immer bei einem Set kauf Surfsegel, Mast, Gabelbaum und ein Mastfußsystem mit Startshot und Tampen. F2 aus Carbon werden von uns nicht verkauft auch keine F2 Slalomsegel.
 

Aufblasbare Inflatable Sup-Boards gibt es jetzt auch und sie passen in jeden Kleinwagen und werden immer in einem Rucksack ausgeliefert. "aufpumpen und losgeht es" einfach nur perfekt. Red Paddle Ride Wind-Sup, Starboard AirPlane oder die Fanatic-Viper-Air kann man auch gut als Sup einsetzen die sind da schon zu empfehlen. Die liegen so zwischen 220 - 300 Liter das zu empfehlen wir unsere Riggs von 3,5 bis 6,5 qm als Freeride oder ein Freewave Segel. Stabilität bei dem Mastfuß? Der Plastik-Teller mit dem M8 Gewindestift, auf dem das Rigg montiert wird, ist sehr großflächig im Surfboard verankert. Dadurch hält die Mastfußverankerung auch größerem Druck stand bei dem Brett. Man kann also seine Baseplate mit M8 Gewindestift ganz einfach direkt in das Brett schrauben – und los gehts mit dem Windsurfen. Etwas träger als ein herkömmliches Hardboard ist es schon, aber für Leichtwind turmerlebnisse für Einsteiger und Aufsteiger ist es ein guter Kompromiss für Surfer, die sich nicht auf eine Wassersportart beschränken möchten und mit wenig Aufwand transportieren möchten. Auch ohne Rigg macht das aufblasbare Surfboard eine hervorragende Figur und ist ein echtes Allround-Board. Auch für Sup Einsteiger ist es zum Lernen perfekt nur als Waveboard oder Foil ist es nicht geeignet. Wave, Freestyles oder auch Slalom Race Carbon ist dann schon was für Profis. Die Boardauswahl wir in den meisten fällen als Unverbindliche Preisempfehlung empfohlen. 

So jetzt wünschen wir Euch viel Spaß in 2020. Fals hier noch Fragen sind könnt ihr uns gerne Anrufen. Wir freuen uns!!!